Herzlich willkommen an der
Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie!

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie ist die größte der insgesamt fünf Fakultäten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Entstanden durch die Restrukturierung der FAU im Jahr 2007, vereint sie die ehemals eigenständigen Philosophischen Fakultäten I und II (Geschichte und Sozialwissenschaften bzw. Sprache und Kulturwissenschaften), die Erziehungswissenschaftliche und die Theologische Fakultät und führt deren Forschungsgebiete und Lehrangebote fort.


Master-Infotag 2014

Am Mittwoch, den 4. Juni 2014, findet von 10.00 bis 16.00 Uhr im Kollegienhaus in Erlangen die Master-Messe der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie statt. Alle interessierten Studierenden sind herzlich eingeladen, sich an diesem Tag in halbstündlichen Vorträgen und im persönlichen Gespräch mit Professor/inn/en und Dozent/inn/en über die geistes- und sozialwissenschaftlichen Masterstudiengänge und deren Zugangsregelungen zu informieren. Zu Beginn der Veranstaltung findet ein allgemeiner Vortrag zu den Zugangsregelungen und Besonderheiten des Masterstudiums statt, der sich an Interessierte aller Fachrichtungen richtet. Zudem bietet die Messe die Möglichkeit zu Gespräch und Beratung mit Lehrenden und Studierenden. Der Erfahrungsaustausch soll eine Orientierungshilfe inmitten der Vielfalt der Angebote geben und die Studierenden ermutigen, ihre individuellen Fragen direkt an die Fachvertreter/innen zu richten. Im Foyer beraten Sie an den Infoständen durchgehend das Informations- und Beratungszentrum und der Career Service und versorgen Sie mit Informationen und Broschüren zu den Masterstudiengängen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Weitere Informationen

35. Erlanger Universitätstage

Die FAU lädt sehr herzlich ein zu den 35. Erlanger Universitätstagen in Amberg. Dieses Jahr stehen die Universitätstage unter dem Titel "Träume". Herr Prof. Dr. Freiburg schreibt dazu im Programmheft: "Träume sind phantasievolle Begleiter des Menschen. Der nächtliche Traum überrascht mit der Präsentation surrealer und paradiesischer Welten jenseits von Logik und Rationalität. Zuweilen gleiten Träume aber auch in die unauslotbaren Angst-Räume kafkaesker Provenienz ab, in denen ein mürrischer Alp die tiefen Schichten des Unter- und Vorbewussten vermischt und mit infernalischen Archetypen anreichert, um dem inneren Auge individuelle psychische Schreckens­kammern mit grässlichen Zerrbildern vorzuführen. Tagträume entpuppen sich einerseits als eskapistische Strategien, mit denen sich narkotisierende Gremien­sitzungen spielerisch überstehen lassen, andererseits bergen sie durchaus seriöses Potential für Zukunftsentwürfe: Aus einem Traum formen Menschen wie Martin Luther King die utopische Vision einer veränderten Gesellschaft. Dank seiner idiosynkratischen Semantik ist der ‚Stoff, aus dem die Träume sind‘, eine Inspirationsquelle für selbsternannte Propheten, aber auch für Dichter, Maler, Musiker und Regisseure. Literarische Werke ahmen Traumstrukturen mit den Mitteln des Fiktionalen nach, Filmschaffende übersetzen die obskure Sprache des Traums als Ästhetik der Vagheit in enigmatische Bilder. Die Musik spürt den Geheimnissen des Traums in synästhetischer Weise nach. Die Neurowissenschaft schließlich interpretiert den Traum als intelligentes Instrumentarium, mit dem das Gehirn Wissensinhalte organisiert. Träume sind wichtig, oder wie Konfuzius lehrt: „Wer uns die Träume stiehlt, gibt uns den Tod“." Die Erlanger Universitätstage finden im Großen Rathaussaal in Amberg statt. Beginn ist jeweils 19:30 Uhr. Nähere Informationen

Infoveranstaltung für Bachelorstudierende

Das Studien-Service-Center bietet in Kooperation mit der Agentur für Arbeit am Donnnerstag, den 23.01.2014 zwischen 16 und 18 Uhr im Großen Hörsaal in der Bismarckstr. 1a die jährlich statt findende Infoveranstaltung für Bachelorstudierende ab dem 3. Fachsemester an.  Sie können sich in dieser Veranstaltung über die Auswahl an Schlüsselqualifikationen, Regel- bzw. Höchststudiendauer, Stipendien, Auslandsaufenthalte, Prüfungshinweise, Anmeldung der Bachelorarbeit sowie über die Bewerbungsmodalitäten zum Masterstudium informieren. Zudem wird Herr Michael Hümmer von der Agentur für Arbeit Ihnen Tipps zur beruflichen Orientierung während und nach dem Studium geben. Nähere Informationen

Workshop Digital Humanities

Vom 30.-31. Januar 2014 findet der zweite Workshop des in Gründung befindlichen Interdisziplinären Zentrums Digital Humanities and Social Sciences statt. Als externe Gastreferent/inn/en konnten Frau Dr. Monica Berti (Universität Leipzig), Herr Dr. Felix Schäfer (DAI), Herr Dr. Elton Barker (Open University) und Frau Stanislava Gardesevic (Nardona biblioteka Srbije, Beograd) gewonnen werden. Der Workshop findet statt in der Konrad-Zuse-Straße 3/5 (Röthelheim-Campus) im Raum BR LSE 01.030 am Donnerstag von 14:00-18:30 Uhr und am Freitag von 9:00-14:30 Uhr statt. Interessierte Personen können sich bis zum 28.01.2014 beim Forschungsreferenten der Fakultät Herrn Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Nähere Informationen

"Uni-Tag 2013"

Die Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie begrüßt auch in diesem Semester wieder hochbegabte und besonders leistungsfähige Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern zum "Uni-Tag", um sie über das Studienangebot und die Forschungsgebiete der Fakultät zu informieren. Der direkte Kontakt von Schülerinnen und Schülern zu Dozentinnen und Dozenten fördert die Kommunikation zwischen Schule und Wissenschaft ganz im Sinne des bayerischen Kultusministeriums, das dafür 2011 das Projekt "Unitag" initiierte.  Am 8. November 2013 hieß die Fakultät daher 23 Schülerinnen und Schüler zum "Unitag" willkommen. Das Informations- und Beratungszentrum (IBZ) koordinierte dabei das uniweite Besuchsprogramm, das Studien-Service-Center der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie organisierte ein spannendes Programm an der Fakultät, das den Jugendlichen der 11. Jahrgangsstufe aus ganz Mittelfranken und Oberfranken die große Bandbreite an Lehre und Forschung an der Fakultät näherbrachte.

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